Paradise (bw) Infos
| FKK Paradise (bw) |
Dieselstr. 25 |
Geschlossen! --> Luxor
Das FKK Paradise (bw) bei Stuttgart wurde Anfang 2008 in Leinfelden-Echterdingen in unmittelbarer Nachbarschaft zum Stuttgarter Messegelände sowie zum Airport Stuttgart eröffnet. Es war Flaggschiff der Paradise Island Entertainment GmbH, der (neben der schweizer Globe-Gruppe), größten Saunaclub-Bordell-Kette in Europa. Zur Unternehmensgruppe gehören der in 2014 eröffnete Ableger FKK Paradise (sl) in Saarbrücken sowie über eigene Betreibergesellschaften das FKK Paradise (A) in Graz, der FKK The Palace (D) in Frankfurt am Main sowie ehemals das FKK Mystic in Wals bei Salzburg. Aufgebaut wurde die Unternehmensgruppe von Jürgen Rudloff, für die Außendarstellung war jahrelang Marketingchef Michael Berentin verantwortlich. Mit einer projizierten Innenfläche von über 5000 qm galt das Paradise Stuttgart als größtes Indoor-Bordell Europas. Was bekam das Publikum in dem fünfstöckigen Betonklotz mit der auffälligen roten Fassade zu sehen? Zunächst einmal jede Menge Girls. Kein Saunaclub in Süddeutschland dürfte ein zahlenmäßig größeres Aufgebot an Clubdienstleisterinnen in seinen Hallen versammelt haben. Hardwareseitig erwies sich das Interieur des Paradise als opulente, märchenhaft-verkitschte Präsentation morgenländischer Paradies-Traumwelten. Sobald man Empfang und Umkleiden passiert hatte, beschritt man eine große, nobel anmutende Halle, die mit ihren Mosaikfassaden, den farbenfrohen Sitzreihen und Diwanen, den bunten Kissen, zwei großen Liebesschaukeln und den verzierten Teppichmustern viele dekorative Stilelemente des Orients verwendete und deshalb lauschige Behaglichkeit verströmte. Diese Großlounge beherbergte an der Peripherie eine Wellnesslandschaft mit Sauna, Dampfbad, Massagesalon, Hamam und Whirlpool. Des weiteren fand man ein Raucherzelt, ein Kino, eine VIP-Lounge, einen Gastrobereich und selbstverständlich eine Bar. Als zentraler Blickfang diente ein Catwalk, der vom Laufsteg aus mit 5 Lightspots beleuchtet wurde; ebenfalls mittig angeordnet war ein offenes Sitzrondell, in dem sich eine Aktionsfläche befand. Außerhalb dieses Rondells war ein Poledance-Podest platziert. In der oberen Etage führte eine Empore galerieartig an der Halle entlang; von hier aus konnte mann einen schönen Rundblick auf das Treiben in dieser prächtigen Erlebnislandschaft werfen. Hier oben fand man außerdem einen Internetbereich, eine Zigarrenlounge, VIP-Zimmer und knapp drei Dutzend Verrichtungszimmer. Zur Abrundung gab es noch ein Freigelände in Form einer kleinen vollbeplankten Außenterrasse, die angesichts der Innendimensionen des Großbetriebs von untergeordneter Bedeutung war. Das FKK Paradise (bw) und seine Betreiber stehen aufgrund der herausragenden Bedeutung des Etablissements auch stellvertretend für die gesamte Branche oft im Fokus bordellfeindlicher Instanzen. Nicht zuletzt deshalb wurde im FKK Paradise (bw) - wie übrigens in fast allen Großbordellen - der Ausschank von Alkohol durch massiv überhöhte Preise gezielt eingedämmt. Im FKK Paradise (bw) hatte man auch die Möglichkeit, Direktservice zu buchen. Parkmöglichkeiten gab es auf dem clubeigenen Parkplatz sowie in der ebenfalls zum Club gehörenden Tiefgarage. Der Club hieß auch Paare
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Das FKK Paradise (bw) bei Stuttgart wurde Anfang 2008 in Leinfelden-Echterdingen in unmittelbarer Nachbarschaft zum Stuttgarter Messegelände sowie zum Airport Stuttgart eröffnet. Es war Flaggschiff der Paradise Island Entertainment GmbH, der (neben der schweizer Globe-Gruppe), größten Saunaclub-Bordell-Kette in Europa. Zur Unternehmensgruppe gehören der in 2014 eröffnete Ableger FKK Paradise (sl) in Saarbrücken sowie über eigene Betreibergesellschaften das FKK Paradise (A) in Graz, der FKK The Palace (D) in Frankfurt am Main sowie ehemals das FKK Mystic in Wals bei Salzburg. Aufgebaut wurde die Unternehmensgruppe von Jürgen Rudloff, für die Außendarstellung war jahrelang Marketingchef Michael Berentin verantwortlich. Mit einer projizierten Innenfläche von über 5000 qm galt das Paradise Stuttgart als größtes Indoor-Bordell Europas. Was bekam das Publikum in dem fünfstöckigen Betonklotz mit der auffälligen roten Fassade zu sehen? Zunächst einmal jede Menge Girls. Kein Saunaclub in Süddeutschland dürfte ein zahlenmäßig größeres Aufgebot an Clubdienstleisterinnen in seinen Hallen versammelt haben. Hardwareseitig erwies sich das Interieur des Paradise als opulente, märchenhaft-verkitschte Präsentation morgenländischer Paradies-Traumwelten. Sobald man Empfang und Umkleiden passiert hatte, beschritt man eine große, nobel anmutende Halle, die mit ihren Mosaikfassaden, den farbenfrohen Sitzreihen und Diwanen, den bunten Kissen, zwei großen Liebesschaukeln und den verzierten Teppichmustern viele dekorative Stilelemente des Orients verwendete und deshalb lauschige Behaglichkeit verströmte. Diese Großlounge beherbergte an der Peripherie eine Wellnesslandschaft mit Sauna, Dampfbad, Massagesalon, Hamam und Whirlpool. Des weiteren fand man ein Raucherzelt, ein Kino, eine VIP-Lounge, einen Gastrobereich und selbstverständlich eine Bar. Als zentraler Blickfang diente ein Catwalk, der vom Laufsteg aus mit 5 Lightspots beleuchtet wurde; ebenfalls mittig angeordnet war ein offenes Sitzrondell, in dem sich eine Aktionsfläche befand. Außerhalb dieses Rondells war ein Poledance-Podest platziert. In der oberen Etage führte eine Empore galerieartig an der Halle entlang; von hier aus konnte mann einen schönen Rundblick auf das Treiben in dieser prächtigen Erlebnislandschaft werfen. Hier oben fand man außerdem einen Internetbereich, eine Zigarrenlounge, VIP-Zimmer und knapp drei Dutzend Verrichtungszimmer. Zur Abrundung gab es noch ein Freigelände in Form einer kleinen vollbeplankten Außenterrasse, die angesichts der Innendimensionen des Großbetriebs von untergeordneter Bedeutung war. Das FKK Paradise (bw) und seine Betreiber stehen aufgrund der herausragenden Bedeutung des Etablissements auch stellvertretend für die gesamte Branche oft im Fokus bordellfeindlicher Instanzen. Nicht zuletzt deshalb wurde im FKK Paradise (bw) - wie übrigens in fast allen Großbordellen - der Ausschank von Alkohol durch massiv überhöhte Preise gezielt eingedämmt. Im FKK Paradise (bw) hatte man auch die Möglichkeit, Direktservice zu buchen. Parkmöglichkeiten gab es auf dem clubeigenen Parkplatz sowie in der ebenfalls zum Club gehörenden Tiefgarage. Der Club hieß auch Paare
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