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FSDACH
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#1

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Gallardo Saunaclub Kesseldorfer Rott 5 🇩🇪 46499 Hamminkeln
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Gallardo 🔒 Brand 🔥

#2

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NRW Aktuell 14.07.2019
Mann verliert bei Brand eines Saunaclubs sein Leben
Löscharbeiten durch drei Personen massiv gestört

In der Nacht zu Sonntag (14.07.) gegen 01:16 Uhr kam es zu einem Brand in einem Saunaclub in Hamminkeln (Kreis Wesel) auf der Straße "Kesseldorfer Rott". Mitarbeiter des Saunaclubs wurden auf ein Feuer innerhalb des Gebäudes aufmerksam. Bei Eintreffen der Feuerwehr teilten weitere Mitarbeiter des Saunaclubs mit, dass ein männlicher Gast vermisst würde. Bei der anschließenden Absuche des Gebäudes durch Kräfte der Feuerwehr konnte eine leblose männliche Person in den Räumlichkeiten des Clubs aufgefunden werden. Trotz sofort eingeleiteter Reanimation, verstarb der Mann noch am Brandort.

Während der Löscharbeiten der Feuerwehr wurden drei männliche Personen durch die Polizei in Gewahrsam genommen. Sie störten den Löscheinsatz massiv, weil sie den Feuerwehrkräften die Schläuche wegnahmen und sich mit Wasser bespritzten! Die Löscharbeiten dauerten bis zum frühen Sonntagmorgen an. Durch den Brand wurde das Gebäude nahezu vollständig zerstört. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden durch die Kriminalpolizei noch in der Nacht aufgenommen.
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NRZ 14.07.2019
Saunaclub brannte völlig aus - Männer störten Löscharbeiten

Es ist vergleichsweise ruhig Sonntagmittag am Kesseldorfer Rott. Und das, obwohl immer wieder Autos vorbeifahren, kurz stoppen, die Fahrer die Ruine des völlig ausgebrannten „Saunaclubs“ Gallardo anstarren, in dem in der Nacht zu Sonntag ein Mann ums Leben gekommen ist. Andere radeln vorbei – offensichtlich von der gleichen maroden Neugierde getrieben – und mokieren sich zugleich über Gaffer. Die Ruine des Sauna- und FKK-Clubs lässt erahnen, wie schlimm das Feuer gewütet hat.

Eine Person wurde Rettern als vermisst gemeldet

Mitarbeiter hatten in der Nacht die Flammen in einem Trakt bemerkt und um 1.16 Uhr die Feuerwehr alarmiert.Als die Feuerwehr eintraf, stand das Gebäude in Brand, Besucher und Personal hielten sich auf der Straße auf, berichtet der Hamminkelner Wehrleiter Michael Wolbring. Eine Person war den Rettern als vermisst gemeldet worden. Daher war der Einsatzschwerpunkt die Rettung von Menschen aus dem Gebäude. Es gelang auch, den Mann zu bergen. Rettungskräfte versuchten, den leblosen Gast zu reanimieren, wie die Polizei in Wesel mitteilte. Dennoch starb der 64-Jährige noch vor Ort. Mit mehr als 250 Rettungskräften waren die Feuerwehren in Hamminkeln im Einsatz.Feuerwehr

Die Löscharbeiten bezeichnet Wolbring als „sehr anspruchsvoll“, was dem Fassaden- und Dachaufbau mit seinen Isolierungen geschuldet war. Und dem Verhalten dreier Gäste des Clubs: Sie störten die Arbeit der Feuerwehr massiv. Die Polizei nahm am Sonntagmorgen die drei Männer in Gewahrsam, die den Feuerwehrkräften die Löschwasserschläuche weggenommen haben sollen, um sich gegenseitig mit Wasser zu bespritzen.

Feuerwehr musste die Polizei zu Hilfe rufen

„Wir mussten die Polizei zu Hilfe rufen, um unsere Arbeit machen zu können“, sagte der Einsatzleiter der Feuerwehr, Wehrleiter Michael Wolbring. Vermutlich seien die Männer betrunken gewesen oder haben sich darüber hinaus aggressiv verhalten, darüber könne er nichts sagen. „Ich habe mich umgedreht und die Herrschaften mit unserem Schlauch herumwirtschaften sehen.“

Mit schwerem Gerät mussten die Feuerwehrleute große Bereiche aus Fassade und Dach entfernen, um zu verhindern, dass sich das Feuer auf benachbarte Gebäude ausbreitete. Das gelang den Feuerwehrleuten auch, das Gebäude wurde allerdings komplett zerstört. Die Löscharbeiten dauerten bis in den Vormittag hinein.

Mehr als 250 Rettungskräfte im Einsatz - Polizei hat Ermittlungen aufgenommen

Mehr als 250 Einsatzkräfte waren mit 30 Fahrzeugen im Einsatz, die Feuerwehren Hamminkeln, Bocholt, Wesel und Isselburg. Eine Einheit der Malteser und der Notfallseelsorge des Kreises Wesel kümmerte sich um die Menschen, die Dinslakener Feuerwehr brachte zusätzliche Atemschutzgeräte.

Messfahrzeuge aus Bocholt und Kamp-Lintfort kontrollierten während des Einsatzes die Luft. Trotz des Gestanks habe es sei zu keiner Zeit eine Gefährdung der Bevölkerung gegeben, die Luftmesser haben auch an einem Krankenhaus und in Bereichen jenseits der Stadtgrenze geprüft. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, der Brandort ist gesperrt.
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NU 14.07.2918
Nederlander omgekomen bij verwoestende brand in Duitse Saunaclub

In de Duitse plaats Hamminkeln is zondagochtend een 64-jarige man omgekomen bij een brand in een saunaclub. Volgens bezoekers van de Gallardo Saunaclub gaat het om een Nederlander. Reddingswerkers hebben tevergeefs geprobeerd de man te reanimeren. De sauna is volledig verwoest.

De politie heeft drie mannen aangehouden die de bluswerkzaamheden ernstig verstoorden. Ze pikten de brandblusslangen om elkaar nat te spuiten.

De oorzaak van de brand is nog niet bekend. Hamminkeln ligt in het westen van Duitsland, niet ver van de grens met Nederland, ter hoogte van Nijmegen.
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Mordkommission ermittelt

#3

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NRZ 15.07.2019
Brand im Saunaclub: Mordkommission ermittelt in Hamminkeln

Nach dem Brand des Saunaclubs in Hamminkeln ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft. Ein 64-Jähriger starb an den Folgen einer Rauchvergiftung.

Nach dem Brand am Sonntag in einem Saunaclub am Kesseldorfer Rott in Hamminkeln hat eine Duisburger Mordkommission die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung mit Todesfolge übernommen. Ein 64-jähriger Mann aus den Niederlanden ist an der Folge einer Rauchvergiftung ums Leben gekommen, das hat laut Angaben von Staatsanwaltschaft und Polizei die Obduktion am Montag ergeben, wie es in einer Mitteilung am Montagmittag heißt.

Aus bislang ungeklärter Ursache brach in dem Etablissement Feuer aus - dennoch haben die Ermittler den Verdacht, dass das Feuer gelegt worden ist. Bei der Absuche des Gebäudes nach Personen entdeckte die Feuerwehr einen leblosen Mann. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb der 64 Jahre alte Niederländer noch vor Ort.

Spurensicherung ist heute vor Ort

Ein Team aus Brandermittlern aus Wesel und Duisburg sowie ein externer Sachverständiger wollen den Club am Montag unter die Lupe nehmen und Spuren sichern, teilen die Staatsanwaltschaft und Polizei in einer Presseerklärung mit. Eine Sprecherin bestätigte, dass derzeit Hinweise auf eine mögliche Brandstiftung geprüft werden. Dazu würden auch Zeugen befragt. Näheres will die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst nicht mitteilen.

Mit Konsequenzen müssen die Männer rechnen, die den Einsatz der Feuerwehrleute behindert haben. Noch während der Löscharbeiten nahmen drei Männer (23, 34, 42) der Feuerwehr einen Schlauch weg und bespritzten sich gegenseitig mit Wasser. Polizisten schritten ein und brachten sie für die Nacht ins Gewahrsam. Sie müssen sich jetzt mit einer Anzeige wegen Behinderung von hilfeleistenden Personen auseinandersetzen.

Erneuter Schwelbrand

Ein Schwelbrand hat rund zehn Stunden nach Ende des Löscheinsatzes beim brennenden „Saunaclub“ am Kesseldorfer Rott die Feuerwehr erneut auf den Plan gerufen. Polizisten hatten ihn entdeckt. Daraufhin öffnete der Löschzug Hamminkeln mit einer Spezialsäge das Dach, um in die darunterliegenden Bereiche Löschschaum einzubringen zu können.

Auf schweres Gerät diesmal verzichtet

Dennoch, so Wehrführer Michael Wolbring, war es nicht möglich, alle Glutnester sicher zu erreichen. Der komplexe Wand- und Dachaufbau waren in Teilen eingestürzt. Nur der Einsatz von schwerem Gerät hätte das möglich gemacht, doch Feuerwehr und Polizei sahen davon ab.

Brandwache für die Nacht

Die Weseler Feuerwehr unterstützte die Arbeiten in Hamminkeln und stellte ein Fahrzeug mit technischem Gerät. Gegen Mitternacht rückte bis auf ein Fahrzeug der Löschzug wieder ein. Bis zum Morgen hat die Feuerwehr eine Brandwache vor Ort zurück gelassen, ein Fahrzeug blieb.

Inzwischen haben Polizei und Staatsanwaltschaft Duisburg die Ermittlungen übernommen.
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RP 15.07.2019
Mordkommission ermittelt nach Brand in Saunaclub in Hamminkeln

Der 64-jährige Niederländer, der am Wochenende beim Brand in einem Hamminkelner Saunaclub tot aufgefunden wurde, ist an einer Rauchgasvergiftung gestorben. Inzwischen ermittelt die Mordkommission in dem Fall.

er Mann, der in der Nacht zu Sonntag von Rettungskräften leblos aus dem brennenden Saunaclub „Gallardo“ im Hamminkelner Gewerbegebiet Kesseldorfer Rott geborgen worden war, ist vor Ort an einer Rauchgasvergiftung gestorben. Bei dem Toten handelt es sich um einen 64-jährigen Niederländer. Das erklärte Jacqueline Grahl, Sprecherin der Duisburger Polizei, am Montag auf Anfrage unserer Redaktion. Mitarbeiter und weitere Gäste hatten sich rechtzeitig ins Freie retten können. Die Brandursache steht allerdings noch nicht fest. „Wir gehen aber Brandstiftung mit Todesfolge aus“, erklärte sie. Aus diesem Grund kümmere sich eine Mordkommission um den Fall.

Ermittelt wird auch gegen drei mutmaßliche Besucher des FKK-Clubs, die bei den Löscharbeiten am frühen Sonntagmorgen einen Hamminkelner Feuerwehrmann bei seiner Arbeit massiv behindert haben sollen. Gegen das alkoholisierte Trio, das von der Polizei in Gewahrsam genommen worden war und sich wieder auf freiem Fuß befindet, ist eine Anzeige wegen Behinderung von Hilfe leistenden Personen erstattet worden, sagte die Polizeisprecherin.

Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass sich am Ende nur einer der drei Männer auch vor Gericht verantworten muss. Denn im Gespräch mit unserer Redaktion erklärt der Hamminkelner Unterbrandmeister Martin Overath, dass er letztlich nur von einem drei Männer massiv behindert worden sei. Die anderen beiden seien, sagt das Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Hamminkeln, erst später dazugekommen.

Overath schildert den Angriff so: „Der Unbekannte kam von hinten und schlug mir das C-Strahl-Rohr aus der Hand. Dabei öffnete sich das Ventil – der unter Druck stehende Schlauch tanzte praktisch auf dem Boden herum.“ Bevor er den Schlauch aufheben und das Ventil zudrehen konnte, um seine Kameraden nicht zu gefährden, habe der Angreifer das Rohr gepackt. „Der schien von dem mächtigen Druck überrascht zu sein. Ich habe ihn energisch aufgefordert, mir das C-Rohr wiederzugeben, was er dann auch getan hat. Dann erst kamen seine beiden Kollegen“, schildert Overath die Situation.

Durch den Brand wurde das Gebäude nahezu vollständig zerstört. Die rund 1500 Quadratmeter große Einsatzstelle wurde durch die Polizei beschlagnahmt.
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Limburger 15.07.2019
Dodelijke brand in bordeel Hamminkeln mogelijk aangestoken

De brand in de Gallardo Saunaclub in Hamminkeln waar in de nacht van zaterdag op zondag een 64-jarige Nederlander om het leven kwam, is mogelijk aangestoken. Dat vermoedt de Duitse politie.

De saunaclub aan de Kesseldorfer Rott was tevens een bordeel. Hamminkeln ligt ongeveer 20 kilometer ten zuiden van de grens met de Achterhoek.

De brand ontstond zondag na middernacht rond 01.15 uur. Medewerkers ontdekten de brand. Toen de brandweer arriveerde, wisten andere medewerkers te vertellen dat een van de gasten werd vermist. Het ging om de 64-jarige man, die even later levenloos werd aangetroffen in een van de ruimten in de club. Hoewel direct reanimatie werd toegepast, stierf de man ter plekke.

De bluswerkzaamheden werden bemoeilijkt door drie mannen die elkaar met brandslangen natspoten. De politie heeft de mannen aangehouden. Vanwege het onderzoek wil de politie nog niet vrijgeven wat de Nederlandse woonplaats is van de overledene.
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Es war Brandstiftung

#4

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NRZ 16.07.2019

Feuer im Saunaclub in Hamminkeln: Es war Brandstiftung

Der Brandsachverständige kommt zu einem eindeutigen Ergebnis. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Bei dem Feuer kam ein Mann ums Leben.

Nach genauer Untersuchung des abgebrannten „Saunaclubs“ in Hamminkeln sind sich der Sachverständige und die Brandermittler aus Wesel und Duisburg sicher: Das Feuer in dem Gebäude in der Nacht zum Sonntag ist vorsätzlich gelegt worden. Die Polizei bittet nun dringend um Zeugenhinweise, um den Brandstifter zu erwischen.

Bei dem Brand war wie berichtet ein 64-jähriger Mann aus den Niederlanden trotz schneller Reanimationsversuche ums Leben gekommen. Das Gebäude an der Straße Kesseldorfer Rott wurde durch das Feuer zerstört.

Brandstiftung in Hamminkeln: Wer hat etwas beobachtet?

Nun fragt die Polizei: Wer hat in der Nacht zu Sonntag etwas Verdächtiges rund um das Etablissement oder im Inneren des Clubs beobachtet? Der Brand ist gegen 1.15 Uhr entdeckt worden.

Wie genau das Feuer gelegt wurde und in welchem Teil des Gebäudes, möchte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst nicht mitteilen. „Das ist Täterwissen“, sagt eine Polizeisprecherin.

Die Mordkommission ermittelt

Eine Mordkommission beschäftigt sich derzeit mit der Suche nach dem Täter. Die Ermittler hoffen, dass Zeugenhinweise schnell zum Täter führen. Möglicherweise, heißt es, gibt es auch Personen, die wissen, wer der Brandstifter ist.

Der Brand hat auch deshalb Aufsehen erregt, weil die Feuerwehr bei den Löscharbeiten durch drei Männer behindert worden ist, die den Wehrleuten den Schlauch wegnahmen, um sich gegenseitig mit Wasser zu bespritzen. Sie müssen nun mit einer Strafe rechnen.

Hinweise zu der Brandstiftung nimmt das Duisburger Kriminalkommissariat 11 unter 0203/2800 entgegen oder jede andere Polizeidienststelle.
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Verdächtiger festgenommen

#5

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Presseportal 18.07.2019
Brand im Saunaclub - Verdächtiger festgenommen
Weitere Zeugen gesucht

Nach der vorsätzlichen Brandstiftung in einem Saunaclub vergangenen Sonntag (14. Juli, 1:16 Uhr), bei der ein niederländischer Gast (64) ums Leben kam, hat die Polizei am Mittwoch (17. Juli) einen Tatverdächtigen festgenommen.

Aufgrund der Videoaufzeichnungen von Überwachungskameras des Etablissements erhärtete sich der Tatverdacht gegen einen zunächst Unbekannten. Ein entscheidender Tipp zur Identifizierung des Verdächtigen kam dann von einem Taxiunternehmen. Die Polizei nahm den 42 Jahre alten Mann aus dem Kreis Wesel fest. In seiner Vernehmung machte er zum Tatvorwurf keine Angaben. Ein Haftrichter erließ Haftbefehl wegen Mordes und Brandstiftung mit Todesfolge.

Für die Ermittler sind sämtliche Zeugenhinweise wichtig. Daher bittet die Polizei alle Gäste, die von Samstagabend (13. Juli) bis Sonntagnacht (14. Juli) in dem Saunaclub auf dem "Kesseldorfer Rott" waren, sich beim Duisburger Kriminalkommissariat 11 unter 0203 280-0 zu melden. Hinweise können diskret behandelt werden.
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De Stentor 19.07.2019
Man (42) opgepakt voor brand in Duits bordeel waarbij Nederlander (64) omkwam

Een 42-jarige man uit de Kreis Wesel is woensdag aangehouden op verdenking van het in brand steken afgelopen zondag van een saunaclub annex bordeel in het Duitse Hamminkeln.
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Weitere Details

#6

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RP 07.08.2019
Tatverdächtiger war zuvor Gast

Warum wurde in einem Saunaclub am Kesseldorfer Rott in Hamminkeln ein Feuer gelegt? Die Staatsanwaltschaft ermittelt noch. Es kristallisieren sich aber schon jetzt immer mehr Details heraus.

Rund drei Wochen nach einem Brand im Saunaclub Gallardo im Hamminkelner Gewerbegebiet am Kesseldorfer Rott ermittelt die Staatsanwaltschaft Duisburg weiter die Hintergründe des Falles. Ein 42-jähriger Mann aus Wesel, in Polen geboren, ist dringend tatverdächtig. Vier Tage nach dem Brand wurde er festgenommen. Gegen ihn wurde ein Haftbefehl wegen Mordes und Brandstiftung mit Todesfolge erlassen. Noch ist im Detail nicht geklärt, warum der Mann den Saunaclub, einen bordellähnlichen Betrieb, anzündete. Der Tatverdächtige ließ sich kurz ein. Seit er einen Verteidiger hat, schweigt er.

Es kristallisieren sich aber schon jetzt immer mehr Details heraus. In der Nacht zu Sonntag, 14. Juli, war im Saunaclub Gallardo in Hamminkeln ein Feuer ausgebrochen. Ein 64-jähriger Mann aus den Niederlanden verstarb. Die Betreiber des Clubs haben sich nach Informationen unserer Redaktion zum Zeitpunkt des Feuers in der Einrichtung aufgehalten. Der 42-jährige Tatverdächtige aus Wesel soll mit dem Taxi gemeinsam mit mehreren Bekannten vorgefahren sein, war dann Gast des Etablissements. Er soll sich dort einige Zeit aufgehalten haben, wurde auch von der Videoüberwachung registriert. Unklar ist, ob er sich vor der Tat auch mit einer der Damen in eine Kabine begab. Jedenfalls gilt als eine mögliche Variante, dass der Täter unter dem Einfluss von Rauschmitteln stand. Problem für die Ermittler: Der Tatverdächtige wurde erst vier Tage später festgenommen. Eine Blutprobe auf Alkohol hätte keine Ergebnisse mehr gebracht. Die Bekannten des Mannes sind vernommen worden.

Der Brand wurde gegen 1.16 Uhr entdeckt. Zwar schlug die Brandmeldeanlage Alarm. Für den 64-Jährigen Mann aus den Niederlanden kam die Warnung allerdings zu spät. Versuche, ihn zu reanimieren, scheiterten. War die Tötung also die Tat eines psychisch gestörten Täters? Diesem Verdacht gehen die Ermittler nun nach. Ein Kenner der Szene sagt: „Es ist bekannt, dass in Saunaclubs entlang der niederländischen Grenze oft Drogen konsumiert werden. Das wird nicht von den Clubs gesteuert, sondern die Besucher bringen die Drogen aus dem Nachbarland mit.“ Welche Drogen im Spiel waren, das wird im Prozess zu klären sein. Schon in wenigen Wochen, so teilte die Staatsanwaltschaft Duisburg als ermittelnde Behörde mit, sei mit einer Anklage zu rechnen. Es spricht viel für eine Anklage wegen Mordes. Die Frage: War sich der Täter der möglichen Folgen seines entfachten Feuers bewusst?

In Hamminkeln gab es auch Mutmaßungen, dass ein Streit um Milieu, etwa ein Rockerkrieg, Grund für das Feuer gewesen sein könnte. Dafür gibt es laut Staatsanwaltschaft nach jetzigem Stand überhaupt keine Anhaltspunkte. Zwar seien 80 Prozent der Saunaclubs in Deutschland in der Hand von Rockergruppierungen, berichten Szenekundige. Der Hamminkelner Laden Gallardo allerdings sei ohne deren Mitwirken betrieben worden. Auch gebe es keine übermäßige Konkurrenz zu einer zweiten Einrichtung dieser Art in Hamminkeln, dem FKK-Saunaclub Venus an der Güterstraße. Gegen die Besitzer werde nicht ermittelt, so die Polizei.

Der Saunaclub Gallardo, so berichten informierte Kreise, habe in den vergangenen Monaten nicht allzu viel Geld abgeworfen. Das Paar, das ihn zuletzt betrieb, soll im Ruhrgebiet leben. Es hatte das Objekt nur gepachtet. Eigentümer des Grundstücks soll eine Familie aus Hamminkeln sein, mittlerweile ist es im Besitz einer Erbengemeinschaft.

Beim Brand wurde offenbar insbesondere ein Nebengebäude, eine Industriehalle, getroffen. Das eigentliche Haupthaus soll weitestgehend intakt sein, wird berichtet.

Wird der Club schnell wieder öffnen? Wer aktuell beim Hamminkelner Saunaclub anruft, der vernimmt am Telefon auf dem Abrufbeantworter eine Stimme, die von einem „Re-Opening“ Ende August redet. Damit ist aber nicht der aktuelle August gemeint, sondern der August vergangenen Jahres. Da öffnete der Club nach einer kurzen Pause wieder – bis er im Juli 2019 in Teilen abbrannte.
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Drei Zeugen gesucht

#7

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NRZ 08.08.2019
Brand in Hamminkelner Saunaclub: Polizei sucht Trio

Kurz vor der Tat soll sich der mutmaßliche Brandstifter mit einem Trio unterhalten haben. Diese Personen suchen Polizei und Staatsanwaltschaft.

Die Polizei und Staatsanwalt Duisburg suchen nach dem Brand in einem Hamminkelner Saunaclub nach drei Zeugen, die sich kurz vor der Tatzeit mit dem mutmaßlichen Täter vor dem Clubeingang unterhalten haben.

Nach der vorsätzlichen Brandstiftung am Sonntag, 14. Juli, gegen 1.16 Uhr, bei der ein niederländischer Gast (64) ums Leben kam, hatte die Polizei am Mittwoch, 17. Juli, einen Tatverdächtigen (42) festgenommen . Die Feuerwehr musste in jener Nacht Schwerstarbeit leisten, um den Brand zu löschen. Doch das Feuer wütete so stark, dass im Hamminkelner Gewerbegebiet nur noch eine Brandruine steht.

Auf dem Videomaterial einer Überwachungskamera ist zu erkennen, dass der mutmaßliche Brandstifter sich wenige Minuten zuvor mit drei Männern außerhalb des Clubs in der Nähe des Haupteinganges unterhalten hat. Das Trio fuhr gegen 0.45 Uhr mit einer schwarzen Mercedes-Limousine auf die Straße Kesseldorfer Rott und parkte vor dem Saunaclub.

Als die Zeugen ausstiegen, ging der mutmaßliche Brandstifter auf sie zu und fragte nach Zigarette und Feuerzeug. Die drei Männer sprachen noch etwa fünf Minuten mit dem 42-Jährigen, bevor sie wieder in den schwarzen Mercedes stiegen und in Richtung der Hauptstraße davonfuhren.

Die Ermittler des Kirminalkommissariats 11 suchen nach diesem Trio. Sie bitten diese drei Zeugen sich unter der Rufnummer 0203-280-0 bei der Polizei zu melden.
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Tatverdächtiger angeklagt

#8

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RP 06.01.2020
Anklage wegen Mordes nach Saunaclub-Brand

Nach dem Brand mit einem Todesopfer in einem Hamminkelner Etablissement im Kesseldorfer Rott im Sommer 2019 beginnt jetzt der Prozess am Landgericht Duisburg. Der angeklagte Brandstifter soll mit Leistungen des Personals unzufrieden gewesen sein.

Am Mittwoch, 15. Januar, beginnt am Landgericht Duisburg der Prozess zum Brand in dem Hamminkelner Saunaclub Gallardo. In der Nacht zum Sonntag, 14. Juli 2019, war in dem Betrieb ein Feuer ausgebrochen, bei dem ein 64-jähriger Niederländer ums Leben gekommen war. Kostenpflichtiger Inhalt Wegen heimtückischen Mordes mit gemeingefährlichen Mitteln sowie Brandstiftung mit Todesfolge muss sich in Duisburg ein heute 43-jähriger Mann verantworten.

Der Angeklagte, zuletzt in Voerde wohnhaft, war vier Tage nach dem tödlichen Feuer als Verdächtiger ermittelt und in Untersuchungshaft genommen worden. Bislang sind insgesamt sieben Verhandlungstage terminiert worden. Dies erklärte Sarah Bader, Sprecherin des Landgerichts Duisburg, am Montag auf Anfrage unserer Redaktion.

Dem in Polen geborenen Angeklagten wird vorsätzliche Tötung vorgeworfen, weil er bewusst darauf gesetzt haben soll, dass das Opfer, das als Gast in dem Saunaclub weilte, nicht mit einem Angriff auf sein Leben rechnete. Als Motiv für die Tat wird in der Anklageschrift laut Bader „Unzufriedenheit über vorherige Dienstleistungen der Bediensteten“ genannt. Einfluss eventuellen Alkohol- oder Drogenkonsum wird in der Anklage nicht erwähnt. Darüber war seinerzeit spekuliert worden, doch ließen sich vier Tage nach der Tat keine Spuren bei dem Verdächtigen feststellen.

Wie Gerichtssprecherin Sarah Bader sagte, geht die Anklage von vollumfänglicher Schuldfähigkeit des 43-Jährigen aus. Angesteckt haben soll er ein Bett und eine Matratze. Belastend ins Feld geführt wird zudem eine mangelnde Beherrschbarkeit des gelegten Brandes. Kommt es zu einem Urteil wegen Mordes, droht dem Angeklagten lebenslange Haft.

Am Brandort sieht es aktuell noch genau so aus wie unmittelbar nach der Tat vor sechs Monaten. Gleich neben einem intakt wirkenden Wohnhaus, das zum Komplex gehört, liegt das vollkommen zerstörte Erotik-Etablissement in verkohlten Trümmern. Anzeichen von Aufräumarbeiten gibt es nicht. Ein Bauzaun sichert das Gelände.

Für die Feuerwehr war es einer der größten Brände in den vergangenen zehn Jahren auf Hamminkelner Stadtgebiet. Auch am Sonntag nach dem Feuer mussten nochmals Kräfte der Wehr zum Kesseldorfer Rott gerufen werden. Gut zehn Stunden nach dem eigentlichen Einsatzende, gab es Anzeichen eines Schwelbrandes in der beschlagnahmten Brandruine.

Einsatzleiter Michael Wolbring teilte damals mit, dass man mit einer Spezialsäge das Dach habe aufschneiden müssen, um Löschschaum in die darunterliegenden Räume zu sprühen. „Durch die zum Teil eingestürzten Wände war es uns nicht möglich, alle Glutnester zu erreichen. Das wäre nur mit schwerem Gerät möglich gewesen.“ Nach Absprache mit der Polizei habe man davon abgesehen. In der Nacht von Sonntag auf Montag hätten drei Einsatzkräfte Wache geschoben und dabei das erneut aufflammende Feuer mit Wasser gelöscht. „Ziel war es, so wenig Spuren wie möglich durch das Wasser zu zerstören. Gleichzeitig aber mussten wir dafür sorgen, dass es nicht noch einmal brennt“, so Wolbring damals.
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Prozessauftakt

#9

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NRZ 14.01.2020
Hamminkeln: Prozessauftakt nach tödlichem Brand im Saunaclub

Ein 43-Jähriger aus Voerde ist wegen Mordes angeklagt. Er soll aus Unzufriedenheit Feuer in einem Saunaclub gelegt haben, bei dem ein Mann starb.

Er soll einen Saunaclub in Hamminkeln angezündet haben, weil er mit der Leistung der Angestellten unzufrieden war – so beschreibt es die Anklage. Ein Mann kam dabei ums Leben. Am Mittwoch (15. Januar) muss sich ein 43-jähriger Mann aus Voerde nun vor dem Landgericht Duisburg verantworten.

Die Anklage lautet auf Mord unter Verwendung von gemeingefährlichen Mitteln – in diesem Fall der Brand – und Brandstiftung mit Todesfolge, teilt das Landgericht Duisburg auf Anfrage mit. Das bedeutet, der Gast des Klubs hat billigend in Kauf genommen, dass das Feuer außer Kontrolle gerät und Menschen dabei zu Schaden kommen.

Sieben Verhandlungstage hat das Gericht für das Verfahren angesetzt, voraussichtlich am 27. Februar soll das Urteil fallen.

64-Jähriger starb im Saunaclub trotz Reanimationsversuchen

Der Brand in dem Saunaclub am Kesseldorfer Rott in Hamminkeln war in der Nacht zum 14. Juli um 1.12 Uhr ausgebrochen. Das Feuer griff auf das gesamte Gebäude über und zerstörte es völlig. Der 64-jährige Niederländer wurde zunächst vermisst, dann im Gebäude gefunden und starb trotz Reanimationsversuche an einer Rauchgasvergiftung. Nur wenige Tage später fasste die Polizei den tatverdächtigen Voerder. Die Aufnahme einer Überwachungskamera und der Hinweis eines Taxiunternehmens hatte die Ermittler schließlich auf seine Spur geführt.

Der Angeklagte gilt als voll schuldfähig. Sollte er wegen Mordes verurteilt werden, droht ihm eine lebenslange Haft. Täter und Opfer haben sich nach den Ermittlungen der Polizei nicht gekannt.

Brand im Saunaclub in Hamminkeln erregte viel Aufsehen

Das Feuer in dem Saunaclub hat im vergangenen Sommer viel Aufsehen erregt – nicht nur wegen des Todesopfers, sondern auch, weil die Löscharbeiten der Feuerwehr durch drei Männer behindert wurden, die betrunken waren und sich aggressiv verhielten, wie die Feuerwehr damals schilderte. Die Wehrleute mussten die Polizei zu Hilfe holen. Rund 250 Einsatzkräfte waren im Einsatz.
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Mordprozess vorerst geplatzt

#10

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NRZ 15.01.2020
Tödlicher Brand im Saunaclub: Prozessauftakt verschoben

Der Prozess gegen einen Voerder, der in Hamminkeln ein Feuer gelegt haben soll, wird am 27. Januar eröffnet. Grund: Ein Gutachten kam zu spät.

Ein schreckliches Verbrechen wird einem 43-jährigen Mann aus Voerde vorgeworfen: In der Nacht zum 14. Juli 2019 soll er an der Straße im Kesseldorfer Rott in Hamminkeln einen Saunaclub in Brand gesetzt haben. Bei dem Feuer, welches das Gebäude komplett zerstörte, wurde ein 64-jähriger Niederländer getötet. Der Prozessauftakt vor dem Landgericht Duisburg kam allerdings nicht einmal bis zur Verlesung der Anklageschrift, die dem 43-Jährigen Mord vorwirft.

Der Mann, der unter Blitzlichtgewitter und dem Surren von Kameras auf der Anklagebank Platz nahem. wirkt nicht so wie jemand, der mit gemeingefährlichen Mitteln und heimtückisch einen Menschen tötet. Doch genau das soll der in Polen geborene verheiratete Angeklagte, der wie ein biederer Lohnbuchhalter aussieht, nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft getan haben. Und zwar, weil er mit den Dienstleistungen der Damen des Etablissements nicht zufrieden gewesen sein soll.

Gutachten zum Brand im Saunaclub wurde bereits im Dezember erstellt

Kaum hatte der Vorsitzende die Personalien des Angeklagten abgefragt, bat der Verteidiger ums Wort: Ein Brandgutachten, das bereits vom 23. Dezember stammt, sei erst am Tag vor der Verhandlung in der Kanzlei angekommen, begründete er seinen Antrag, das Verfahren auszusetzen. Schließlich wolle man das umfangreiche Gutachten nicht nur lesen, sondern auch noch verstehen, um ordnungsgemäß verteidigen zu können.

Tatsächlich hätte der Brandverlauf bei der Vernehmung der Zeugen am ersten Verhandlungstag auch eindeutig im Mittelpunkt gestanden, wären der Verteidigung sinnvolle Nachfragen ohne Kenntnis des Gutachtens beinahe unmöglich gemacht worden. Unterschwellig drohten die Verteidiger, dass sie sich für den Fall der Aussetzung eine sonst zwingende Prüfung der ordnungsgemäßen Besetzung der 5. Großen Strafkammer sparen könnten.

Ende Februar wird das Urteil im Mordprozess gegen den Voerder erwartet

Denn die hatte aufgrund der Erkrankung einer Beisitzerin noch tags zuvor eine Richterin als Vertretung eingesetzt. Nach nur 45 Minuten verkündete das Gericht seinen Beschluss. Das Verfahren wird ausgesetzt. Am 27. Januar, dem ursprünglich vorgesehenen zweiten Verhandlungstag, startet der Prozess nun von vorne. Bis Ende Februar sind insgesamt noch sechs weitere Verhandlungstage vorgesehen.

Der Beginn des Prozesses ist nun für den 27. Januar vorgesehen. Der Grund für die Verzögerung: Der Verteidigung wurde ein wichtiges Brandgutachten erst am Dienstag vorgelegt – zu spät, um sich eingehend mit dem Schriftstück zu beschäftigen, so die Verteidigung.

64-jähriger Niederländer kam ums Leben

Der 43-jährige ist wegen Mordes angeklagt. Er soll in der Nacht zum zu 14. Juli 2019 den Saunaclub angezündet haben. Das Feuer breitete sich auf das gesamte Gebäude aus, dabei kam ein 64-Jähriger aus den Niederlanden, der ebenfalls Gast in dem Etablissement war, ums Leben. Das Motiv für die Tat soll Unzufriedenheit des Voerders mit den Angestellten gewesen sein.
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