Ménage-à-trois zu zweit
Es geht wieder los… (Besuch 1)
( zwar nicht genau an dem Ort, allerdings genau an der Stelle, wo es aufgehört hat)
Eigentlich zählt Lesen nicht zu meinen Schwächen, allerdings habe ich es in diesem Fall gar nicht getan. Ich meine den Erstbericht zum Rheingold vom geschätzten Clubkollegen. Dazu benötigte es einen weiteren, der mich, zumindest auf ein bestimmtes Detail darin Aufmerksam machte, welches mich erwachen lies, aus dem Lockdown, der ja eigentlich schon etwas früher gar nicht mehr existierte. Zumindest im wohl Clubreichsten Bundesland der BRD. Danke an dieser Stelle an die Kollegen. Zum einen fürs auskundschaften, zum anderen für die Informationen.
Es stand also fest: Ich MUSS ins Rheingold.
Wo ich zum nächstmöglichen Termin dann auch hingefahren bin. Nachdem ich noch mit einigem Wehmut an meinen beiden „alten“ Lieblingsclubs vorbeigefahren bin, um nach dem zu schauen was davon (aktuell) noch übrig ist, sprich den Gebäuden und den dazugehörigen Grünanlagen, bin ich dann etwas nach Öffnung im Rheingold aufgeschlagen. Nach kurzem Fußmarsch entlang des Gewerbegebietes stelle ich fest dass es noch ausreichend Parkplätze vorm Haus gegeben hätte.
Die Rezidame erklärt das wichtigste. Ich habe es schon länger nicht mehr gehört, insgesamt jedoch zum 11. mal. Den Rest werde ich natürlich selbst explorren. Also mit Bademantel und Handtuch bepackt in Richtung Umkleide. Auf dem Weg dorthin grüßt mich ein Mädel. Ich denke mir, sie kennt mich wohl vom letzten mal. Bis mir einfällt dass ich ja hier noch nie gewesen bin, war ich schon bei den durchaus geräumigen Spinds in der ebenso geräumigen Umkleide. Entweder war sie nur Nett, oder mein Plan geht auf…
Das leidige Phänomen dessen, dass natürlich da wo du hin musst genau jemand daneben ist, beendet meine Spekulation darüber vorerst.
Den anschließenden, eigentlich selbstverständlichen Duschvorgang, erwähne ich trotzdem, da hier Positiv anzumerken ist dass die recht wertige Dusche so lange läuft wie ich das will, also ohne Totmannschalter.
Als Fan von Aussenbereichen wollte ich bei dem dafür perfekten Wetter dort mit dem explorren Anfangen. Also erstmal gesetzt um sich alles erstmal setzen zu lassen. Während eines Gesprächs mit einem Ortskundigem Westfalen kommt ein Mädel heraus, lächelt und winkt uns zu. Nachdem er sich sicher war, nicht gemeint zu sein, werde ich Unruhig. Ich muss rein, ich muss was wichtiges schauen…
Das folgende ist, obwohl der dritte Anlauf, noch nicht der Ménage-à-trois. Der kommt erst noch und wird gleich beginnen. Denn drinnen finde ich dann das, was ich geschlagene 1,5 Jahre täglich vermisst habe. Das, weswegen ich hier den Club explorre. Das beste was ich in 8 Jahren Clubgeschichte kennenlernen durfte.
Jetzt mache ich dass was ich eigentlich auf dem Weg zur Umkleide schon machen hätte sollen (bzw. wollen), wenn ich Pappnase nicht so unaufmerksam gewesen wäre.
Ich falle ihr um den Hals.
Mein Plan, er geht auf!
Da muss ich mich glatt erstmal nochmal draussen setzen. Aber mit Ihr, im Arm. Ich freue mich wie ein kleines Kind, dass mein Traum sie wieder zu finden Wirklichkeit geworden ist. Ein Zimmer muss nicht mehr vereinbart werden, es ist so sicher wie die Baustellen auf der Autobahn auf meinem Hinweg.
So kam es also zu meinem ersten Zimmer im Rheingold, mit
Ada (RO)
Vor Aufregung muss ich mich fast zwingen es zu genießen, das Vorspiel, welches dann doch recht schnell zum Hauptspiel, mit den gängigen Praktiken wurde. Das hat natürlich ein Nachspiel, das mir ebenso viel Wert ist. Ein mehr als gelungenes C€€mmer.
Wieder zurück am zuvor verlassenen Ausgangspunkt fällt mir auf, dass es auch noch andere Mädels gibt. Das Line Up an diesem Tag, ausreichend für die Anzahl an anwesenden Gästen und sicherlich für jeden etwas dabei. Auch für mich…
Denn ich habe mir dann die beste davon aufs C€€mmer gebeten:
Ada (RO)
Ich genieße jedes Detail und vergesse alles andere, so auch meine Lieblingsstellung nach einiger Zeit, denn mit ihr macht es in jeder möglichen Spass.
Wenn die Zeit in der Arbeit auch so schnell vergehen würde wie auf dem Zimmer, wäre es dort vermutlich nur halb so schlimm.
Inzwischen hat der Koch den Grill angeschmissen. Es schmeckt ebenso gut wie es gerochen hat. Trotzdem muss ich mich zwingen etwas zu essen.
Nachdem ich den Rest vom Club bisher nur auf dem Weg in die Räumlichkeiten explorred habe, finde ich nun Zeit dafür und Geselle mich in den Clubraum , wo die Bar ist. Und die Musik, zu der einige Mädels ausgelassen tanzen. Wie blöde ich doch gewesen sein mag, anderswo für derartige Showeinlagen bezahlt zu haben. Ich sehe mittlerweile einige Relevante Mädels. Doch ich habe nur Augen für eine. Oder eine gewisse Brille auf…
Ich kann einfach nicht genug kriegen. So nutze ich die nächste Gelegenheit und gehe mit
Ada (RO) aufs C€€mmer. Wenn ich genau wüsste was es ausmacht, dass sie mir so gut gefällt, könnte, ich es hier weiter beschreiben. Oder aber keiner würde aufgrund der Länge, den Bericht zu ende lesen. Keineswegs aber kann ich sagen dass es mir langweilig wird. Ich knüpfe an die vorherigen Zimmer an, wiederhole das Programm und runde schön mit AST ab.
Danach geselle ich mich wieder zurück in den Clubraum, denn auch wenn ich jetzt hochzufrieden bin, gehen wollte ich noch nicht. Ich spekuliere über ein weiteres Zimmer… aber mein imaginäres Spekuliereisen und die Tatsache dass es sich manchmal etwas schwierig gestaltet sein Geld loszuwerden, hindern mich daran. Also genieße ich die Clubatmosphäre, die Musik und vor allem die schönen Mädchen. Lasse den Tag ausklingen und bereite mich dann auf das unangenehmste am Cluben vor: Das wieder gehen müssen. (nicht aufs Zimmer, sondern aus dem Club)
Rheingold in Willich - will ich (wieder)