Mann verliert bei Brand eines Saunaclubs sein Leben
Löscharbeiten durch drei Personen massiv gestört
In der Nacht zu Sonntag (14.07.) gegen 01:16 Uhr kam es zu einem Brand in einem Saunaclub in Hamminkeln (Kreis Wesel) auf der StraĂe "Kesseldorfer Rott". Mitarbeiter des Saunaclubs wurden auf ein Feuer innerhalb des GebĂ€udes aufmerksam. Bei Eintreffen der Feuerwehr teilten weitere Mitarbeiter des Saunaclubs mit, dass ein mĂ€nnlicher Gast vermisst wĂŒrde. Bei der anschlieĂenden Absuche des GebĂ€udes durch KrĂ€fte der Feuerwehr konnte eine leblose mĂ€nnliche Person in den RĂ€umlichkeiten des Clubs aufgefunden werden. Trotz sofort eingeleiteter Reanimation, verstarb der Mann noch am Brandort.
WĂ€hrend der Löscharbeiten der Feuerwehr wurden drei mĂ€nnliche Personen durch die Polizei in Gewahrsam genommen. Sie störten den Löscheinsatz massiv, weil sie den FeuerwehrkrĂ€ften die SchlĂ€uche wegnahmen und sich mit Wasser bespritzten! Die Löscharbeiten dauerten bis zum frĂŒhen Sonntagmorgen an. Durch den Brand wurde das GebĂ€ude nahezu vollstĂ€ndig zerstört. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden durch die Kriminalpolizei noch in der Nacht aufgenommen.
Saunaclub brannte völlig aus - MÀnner störten Löscharbeiten
Es ist vergleichsweise ruhig Sonntagmittag am Kesseldorfer Rott. Und das, obwohl immer wieder Autos vorbeifahren, kurz stoppen, die Fahrer die Ruine des völlig ausgebrannten âSaunaclubsâ Gallardo anstarren, in dem in der Nacht zu Sonntag ein Mann ums Leben gekommen ist. Andere radeln vorbei â offensichtlich von der gleichen maroden Neugierde getrieben â und mokieren sich zugleich ĂŒber Gaffer. Die Ruine des Sauna- und FKK-Clubs lĂ€sst erahnen, wie schlimm das Feuer gewĂŒtet hat.
Eine Person wurde Rettern als vermisst gemeldet
Mitarbeiter hatten in der Nacht die Flammen in einem Trakt bemerkt und um 1.16 Uhr die Feuerwehr alarmiert.Als die Feuerwehr eintraf, stand das GebĂ€ude in Brand, Besucher und Personal hielten sich auf der StraĂe auf, berichtet der Hamminkelner Wehrleiter Michael Wolbring. Eine Person war den Rettern als vermisst gemeldet worden. Daher war der Einsatzschwerpunkt die Rettung von Menschen aus dem GebĂ€ude. Es gelang auch, den Mann zu bergen. RettungskrĂ€fte versuchten, den leblosen Gast zu reanimieren, wie die Polizei in Wesel mitteilte. Dennoch starb der 64-JĂ€hrige noch vor Ort. Mit mehr als 250 RettungskrĂ€ften waren die Feuerwehren in Hamminkeln im Einsatz.Feuerwehr
Die Löscharbeiten bezeichnet Wolbring als âsehr anspruchsvollâ, was dem Fassaden- und Dachaufbau mit seinen Isolierungen geschuldet war. Und dem Verhalten dreier GĂ€ste des Clubs: Sie störten die Arbeit der Feuerwehr massiv. Die Polizei nahm am Sonntagmorgen die drei MĂ€nner in Gewahrsam, die den FeuerwehrkrĂ€ften die LöschwasserschlĂ€uche weggenommen haben sollen, um sich gegenseitig mit Wasser zu bespritzen.
Feuerwehr musste die Polizei zu Hilfe rufen
âWir mussten die Polizei zu Hilfe rufen, um unsere Arbeit machen zu könnenâ, sagte der Einsatzleiter der Feuerwehr, Wehrleiter Michael Wolbring. Vermutlich seien die MĂ€nner betrunken gewesen oder haben sich darĂŒber hinaus aggressiv verhalten, darĂŒber könne er nichts sagen. âIch habe mich umgedreht und die Herrschaften mit unserem Schlauch herumwirtschaften sehen.â
Mit schwerem GerĂ€t mussten die Feuerwehrleute groĂe Bereiche aus Fassade und Dach entfernen, um zu verhindern, dass sich das Feuer auf benachbarte GebĂ€ude ausbreitete. Das gelang den Feuerwehrleuten auch, das GebĂ€ude wurde allerdings komplett zerstört. Die Löscharbeiten dauerten bis in den Vormittag hinein.
Mehr als 250 RettungskrÀfte im Einsatz - Polizei hat Ermittlungen aufgenommen
Mehr als 250 EinsatzkrĂ€fte waren mit 30 Fahrzeugen im Einsatz, die Feuerwehren Hamminkeln, Bocholt, Wesel und Isselburg. Eine Einheit der Malteser und der Notfallseelsorge des Kreises Wesel kĂŒmmerte sich um die Menschen, die Dinslakener Feuerwehr brachte zusĂ€tzliche AtemschutzgerĂ€te.
Messfahrzeuge aus Bocholt und Kamp-Lintfort kontrollierten wĂ€hrend des Einsatzes die Luft. Trotz des Gestanks habe es sei zu keiner Zeit eine GefĂ€hrdung der Bevölkerung gegeben, die Luftmesser haben auch an einem Krankenhaus und in Bereichen jenseits der Stadtgrenze geprĂŒft. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, der Brandort ist gesperrt.
Nederlander omgekomen bij verwoestende brand in Duitse Saunaclub
In de Duitse plaats Hamminkeln is zondagochtend een 64-jarige man omgekomen bij een brand in een saunaclub. Volgens bezoekers van de Gallardo Saunaclub gaat het om een Nederlander. Reddingswerkers hebben tevergeefs geprobeerd de man te reanimeren. De sauna is volledig verwoest.
De politie heeft drie mannen aangehouden die de bluswerkzaamheden ernstig verstoorden. Ze pikten de brandblusslangen om elkaar nat te spuiten.
De oorzaak van de brand is nog niet bekend. Hamminkeln ligt in het westen van Duitsland, niet ver van de grens met Nederland, ter hoogte van Nijmegen.
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Brand im Saunaclub: Mordkommission ermittelt in Hamminkeln
Nach dem Brand des Saunaclubs in Hamminkeln ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft. Ein 64-JĂ€hriger starb an den Folgen einer Rauchvergiftung.
Nach dem Brand am Sonntag in einem Saunaclub am Kesseldorfer Rott in Hamminkeln hat eine Duisburger Mordkommission die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung mit Todesfolge ĂŒbernommen. Ein 64-jĂ€hriger Mann aus den Niederlanden ist an der Folge einer Rauchvergiftung ums Leben gekommen, das hat laut Angaben von Staatsanwaltschaft und Polizei die Obduktion am Montag ergeben, wie es in einer Mitteilung am Montagmittag heiĂt.
Aus bislang ungeklĂ€rter Ursache brach in dem Etablissement Feuer aus - dennoch haben die Ermittler den Verdacht, dass das Feuer gelegt worden ist. Bei der Absuche des GebĂ€udes nach Personen entdeckte die Feuerwehr einen leblosen Mann. Trotz sofort eingeleiteter ReanimationsmaĂnahmen verstarb der 64 Jahre alte NiederlĂ€nder noch vor Ort.
Spurensicherung ist heute vor Ort
Ein Team aus Brandermittlern aus Wesel und Duisburg sowie ein externer SachverstĂ€ndiger wollen den Club am Montag unter die Lupe nehmen und Spuren sichern, teilen die Staatsanwaltschaft und Polizei in einer PresseerklĂ€rung mit. Eine Sprecherin bestĂ€tigte, dass derzeit Hinweise auf eine mögliche Brandstiftung geprĂŒft werden. Dazu wĂŒrden auch Zeugen befragt. NĂ€heres will die Polizei aus ermittlungstaktischen GrĂŒnden zunĂ€chst nicht mitteilen.
Mit Konsequenzen mĂŒssen die MĂ€nner rechnen, die den Einsatz der Feuerwehrleute behindert haben. Noch wĂ€hrend der Löscharbeiten nahmen drei MĂ€nner (23, 34, 42) der Feuerwehr einen Schlauch weg und bespritzten sich gegenseitig mit Wasser. Polizisten schritten ein und brachten sie fĂŒr die Nacht ins Gewahrsam. Sie mĂŒssen sich jetzt mit einer Anzeige wegen Behinderung von hilfeleistenden Personen auseinandersetzen.
Erneuter Schwelbrand
Ein Schwelbrand hat rund zehn Stunden nach Ende des Löscheinsatzes beim brennenden âSaunaclubâ am Kesseldorfer Rott die Feuerwehr erneut auf den Plan gerufen. Polizisten hatten ihn entdeckt. Daraufhin öffnete der Löschzug Hamminkeln mit einer SpezialsĂ€ge das Dach, um in die darunterliegenden Bereiche Löschschaum einzubringen zu können.
Auf schweres GerÀt diesmal verzichtet
Dennoch, so WehrfĂŒhrer Michael Wolbring, war es nicht möglich, alle Glutnester sicher zu erreichen. Der komplexe Wand- und Dachaufbau waren in Teilen eingestĂŒrzt. Nur der Einsatz von schwerem GerĂ€t hĂ€tte das möglich gemacht, doch Feuerwehr und Polizei sahen davon ab.
Brandwache fĂŒr die Nacht
Die Weseler Feuerwehr unterstĂŒtzte die Arbeiten in Hamminkeln und stellte ein Fahrzeug mit technischem GerĂ€t. Gegen Mitternacht rĂŒckte bis auf ein Fahrzeug der Löschzug wieder ein. Bis zum Morgen hat die Feuerwehr eine Brandwache vor Ort zurĂŒck gelassen, ein Fahrzeug blieb.
Inzwischen haben Polizei und Staatsanwaltschaft Duisburg die Ermittlungen ĂŒbernommen.
Mordkommission ermittelt nach Brand in Saunaclub in Hamminkeln
Der 64-jÀhrige NiederlÀnder, der am Wochenende beim Brand in einem Hamminkelner Saunaclub tot aufgefunden wurde, ist an einer Rauchgasvergiftung gestorben. Inzwischen ermittelt die Mordkommission in dem Fall.
er Mann, der in der Nacht zu Sonntag von RettungskrĂ€ften leblos aus dem brennenden Saunaclub âGallardoâ im Hamminkelner Gewerbegebiet Kesseldorfer Rott geborgen worden war, ist vor Ort an einer Rauchgasvergiftung gestorben. Bei dem Toten handelt es sich um einen 64-jĂ€hrigen NiederlĂ€nder. Das erklĂ€rte Jacqueline Grahl, Sprecherin der Duisburger Polizei, am Montag auf Anfrage unserer Redaktion. Mitarbeiter und weitere GĂ€ste hatten sich rechtzeitig ins Freie retten können. Die Brandursache steht allerdings noch nicht fest. âWir gehen aber Brandstiftung mit Todesfolge ausâ, erklĂ€rte sie. Aus diesem Grund kĂŒmmere sich eine Mordkommission um den Fall.
Ermittelt wird auch gegen drei mutmaĂliche Besucher des FKK-Clubs, die bei den Löscharbeiten am frĂŒhen Sonntagmorgen einen Hamminkelner Feuerwehrmann bei seiner Arbeit massiv behindert haben sollen. Gegen das alkoholisierte Trio, das von der Polizei in Gewahrsam genommen worden war und sich wieder auf freiem FuĂ befindet, ist eine Anzeige wegen Behinderung von Hilfe leistenden Personen erstattet worden, sagte die Polizeisprecherin.
Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass sich am Ende nur einer der drei MÀnner auch vor Gericht verantworten muss. Denn im GesprÀch mit unserer Redaktion erklÀrt der Hamminkelner Unterbrandmeister Martin Overath, dass er letztlich nur von einem drei MÀnner massiv behindert worden sei. Die anderen beiden seien, sagt das Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Hamminkeln, erst spÀter dazugekommen.
Overath schildert den Angriff so: âDer Unbekannte kam von hinten und schlug mir das C-Strahl-Rohr aus der Hand. Dabei öffnete sich das Ventil â der unter Druck stehende Schlauch tanzte praktisch auf dem Boden herum.â Bevor er den Schlauch aufheben und das Ventil zudrehen konnte, um seine Kameraden nicht zu gefĂ€hrden, habe der Angreifer das Rohr gepackt. âDer schien von dem mĂ€chtigen Druck ĂŒberrascht zu sein. Ich habe ihn energisch aufgefordert, mir das C-Rohr wiederzugeben, was er dann auch getan hat. Dann erst kamen seine beiden Kollegenâ, schildert Overath die Situation.
Durch den Brand wurde das GebĂ€ude nahezu vollstĂ€ndig zerstört. Die rund 1500 Quadratmeter groĂe Einsatzstelle wurde durch die Polizei beschlagnahmt.
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Dodelijke brand in bordeel Hamminkeln mogelijk aangestoken
De brand in de Gallardo Saunaclub in Hamminkeln waar in de nacht van zaterdag op zondag een 64-jarige Nederlander om het leven kwam, is mogelijk aangestoken. Dat vermoedt de Duitse politie.
De saunaclub aan de Kesseldorfer Rott was tevens een bordeel. Hamminkeln ligt ongeveer 20 kilometer ten zuiden van de grens met de Achterhoek.
De brand ontstond zondag na middernacht rond 01.15 uur. Medewerkers ontdekten de brand. Toen de brandweer arriveerde, wisten andere medewerkers te vertellen dat een van de gasten werd vermist. Het ging om de 64-jarige man, die even later levenloos werd aangetroffen in een van de ruimten in de club. Hoewel direct reanimatie werd toegepast, stierf de man ter plekke.
De bluswerkzaamheden werden bemoeilijkt door drie mannen die elkaar met brandslangen natspoten. De politie heeft de mannen aangehouden. Vanwege het onderzoek wil de politie nog niet vrijgeven wat de Nederlandse woonplaats is van de overledene.
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Feuer im Saunaclub in Hamminkeln: Es war Brandstiftung
Der BrandsachverstÀndige kommt zu einem eindeutigen Ergebnis. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Bei dem Feuer kam ein Mann ums Leben.
Nach genauer Untersuchung des abgebrannten âSaunaclubsâ in Hamminkeln sind sich der SachverstĂ€ndige und die Brandermittler aus Wesel und Duisburg sicher: Das Feuer in dem GebĂ€ude in der Nacht zum Sonntag ist vorsĂ€tzlich gelegt worden. Die Polizei bittet nun dringend um Zeugenhinweise, um den Brandstifter zu erwischen.
Bei dem Brand war wie berichtet ein 64-jĂ€hriger Mann aus den Niederlanden trotz schneller Reanimationsversuche ums Leben gekommen. Das GebĂ€ude an der StraĂe Kesseldorfer Rott wurde durch das Feuer zerstört.
Brandstiftung in Hamminkeln: Wer hat etwas beobachtet?
Nun fragt die Polizei: Wer hat in der Nacht zu Sonntag etwas VerdÀchtiges rund um das Etablissement oder im Inneren des Clubs beobachtet? Der Brand ist gegen 1.15 Uhr entdeckt worden.
Wie genau das Feuer gelegt wurde und in welchem Teil des GebĂ€udes, möchte die Polizei aus ermittlungstaktischen GrĂŒnden zunĂ€chst nicht mitteilen. âDas ist TĂ€terwissenâ, sagt eine Polizeisprecherin.
Die Mordkommission ermittelt
Eine Mordkommission beschĂ€ftigt sich derzeit mit der Suche nach dem TĂ€ter. Die Ermittler hoffen, dass Zeugenhinweise schnell zum TĂ€ter fĂŒhren. Möglicherweise, heiĂt es, gibt es auch Personen, die wissen, wer der Brandstifter ist.
Der Brand hat auch deshalb Aufsehen erregt, weil die Feuerwehr bei den Löscharbeiten durch drei MĂ€nner behindert worden ist, die den Wehrleuten den Schlauch wegnahmen, um sich gegenseitig mit Wasser zu bespritzen. Sie mĂŒssen nun mit einer Strafe rechnen.
Hinweise zu der Brandstiftung nimmt das Duisburger Kriminalkommissariat 11 unter 0203/2800 entgegen oder jede andere Polizeidienststelle.
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Nach der vorsÀtzlichen Brandstiftung in einem Saunaclub vergangenen Sonntag (14. Juli, 1:16 Uhr), bei der ein niederlÀndischer Gast (64) ums Leben kam, hat die Polizei am Mittwoch (17. Juli) einen TatverdÀchtigen festgenommen.
Aufgrund der Videoaufzeichnungen von Ăberwachungskameras des Etablissements erhĂ€rtete sich der Tatverdacht gegen einen zunĂ€chst Unbekannten. Ein entscheidender Tipp zur Identifizierung des VerdĂ€chtigen kam dann von einem Taxiunternehmen. Die Polizei nahm den 42 Jahre alten Mann aus dem Kreis Wesel fest. In seiner Vernehmung machte er zum Tatvorwurf keine Angaben. Ein Haftrichter erlieĂ Haftbefehl wegen Mordes und Brandstiftung mit Todesfolge.
FĂŒr die Ermittler sind sĂ€mtliche Zeugenhinweise wichtig. Daher bittet die Polizei alle GĂ€ste, die von Samstagabend (13. Juli) bis Sonntagnacht (14. Juli) in dem Saunaclub auf dem "Kesseldorfer Rott" waren, sich beim Duisburger Kriminalkommissariat 11 unter 0203 280-0 zu melden. Hinweise können diskret behandelt werden.
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Man (42) opgepakt voor brand in Duits bordeel waarbij Nederlander (64) omkwam
Een 42-jarige man uit de Kreis Wesel is woensdag aangehouden op verdenking van het in brand steken afgelopen zondag van een saunaclub annex bordeel in het Duitse Hamminkeln.
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Warum wurde in einem Saunaclub am Kesseldorfer Rott in Hamminkeln ein Feuer gelegt? Die Staatsanwaltschaft ermittelt noch. Es kristallisieren sich aber schon jetzt immer mehr Details heraus.
Rund drei Wochen nach einem Brand im Saunaclub Gallardo im Hamminkelner Gewerbegebiet am Kesseldorfer Rott ermittelt die Staatsanwaltschaft Duisburg weiter die HintergrĂŒnde des Falles. Ein 42-jĂ€hriger Mann aus Wesel, in Polen geboren, ist dringend tatverdĂ€chtig. Vier Tage nach dem Brand wurde er festgenommen. Gegen ihn wurde ein Haftbefehl wegen Mordes und Brandstiftung mit Todesfolge erlassen. Noch ist im Detail nicht geklĂ€rt, warum der Mann den Saunaclub, einen bordellĂ€hnlichen Betrieb, anzĂŒndete. Der TatverdĂ€chtige lieĂ sich kurz ein. Seit er einen Verteidiger hat, schweigt er.
Es kristallisieren sich aber schon jetzt immer mehr Details heraus. In der Nacht zu Sonntag, 14. Juli, war im Saunaclub Gallardo in Hamminkeln ein Feuer ausgebrochen. Ein 64-jĂ€hriger Mann aus den Niederlanden verstarb. Die Betreiber des Clubs haben sich nach Informationen unserer Redaktion zum Zeitpunkt des Feuers in der Einrichtung aufgehalten. Der 42-jĂ€hrige TatverdĂ€chtige aus Wesel soll mit dem Taxi gemeinsam mit mehreren Bekannten vorgefahren sein, war dann Gast des Etablissements. Er soll sich dort einige Zeit aufgehalten haben, wurde auch von der VideoĂŒberwachung registriert. Unklar ist, ob er sich vor der Tat auch mit einer der Damen in eine Kabine begab. Jedenfalls gilt als eine mögliche Variante, dass der TĂ€ter unter dem Einfluss von Rauschmitteln stand. Problem fĂŒr die Ermittler: Der TatverdĂ€chtige wurde erst vier Tage spĂ€ter festgenommen. Eine Blutprobe auf Alkohol hĂ€tte keine Ergebnisse mehr gebracht. Die Bekannten des Mannes sind vernommen worden.
Der Brand wurde gegen 1.16 Uhr entdeckt. Zwar schlug die Brandmeldeanlage Alarm. FĂŒr den 64-JĂ€hrigen Mann aus den Niederlanden kam die Warnung allerdings zu spĂ€t. Versuche, ihn zu reanimieren, scheiterten. War die Tötung also die Tat eines psychisch gestörten TĂ€ters? Diesem Verdacht gehen die Ermittler nun nach. Ein Kenner der Szene sagt: âEs ist bekannt, dass in Saunaclubs entlang der niederlĂ€ndischen Grenze oft Drogen konsumiert werden. Das wird nicht von den Clubs gesteuert, sondern die Besucher bringen die Drogen aus dem Nachbarland mit.â Welche Drogen im Spiel waren, das wird im Prozess zu klĂ€ren sein. Schon in wenigen Wochen, so teilte die Staatsanwaltschaft Duisburg als ermittelnde Behörde mit, sei mit einer Anklage zu rechnen. Es spricht viel fĂŒr eine Anklage wegen Mordes. Die Frage: War sich der TĂ€ter der möglichen Folgen seines entfachten Feuers bewusst?
In Hamminkeln gab es auch MutmaĂungen, dass ein Streit um Milieu, etwa ein Rockerkrieg, Grund fĂŒr das Feuer gewesen sein könnte. DafĂŒr gibt es laut Staatsanwaltschaft nach jetzigem Stand ĂŒberhaupt keine Anhaltspunkte. Zwar seien 80 Prozent der Saunaclubs in Deutschland in der Hand von Rockergruppierungen, berichten Szenekundige. Der Hamminkelner Laden Gallardo allerdings sei ohne deren Mitwirken betrieben worden. Auch gebe es keine ĂŒbermĂ€Ăige Konkurrenz zu einer zweiten Einrichtung dieser Art in Hamminkeln, dem FKK-Saunaclub Venus an der GĂŒterstraĂe. Gegen die Besitzer werde nicht ermittelt, so die Polizei.
Der Saunaclub Gallardo, so berichten informierte Kreise, habe in den vergangenen Monaten nicht allzu viel Geld abgeworfen. Das Paar, das ihn zuletzt betrieb, soll im Ruhrgebiet leben. Es hatte das Objekt nur gepachtet. EigentĂŒmer des GrundstĂŒcks soll eine Familie aus Hamminkeln sein, mittlerweile ist es im Besitz einer Erbengemeinschaft.
Beim Brand wurde offenbar insbesondere ein NebengebÀude, eine Industriehalle, getroffen. Das eigentliche Haupthaus soll weitestgehend intakt sein, wird berichtet.
Wird der Club schnell wieder öffnen? Wer aktuell beim Hamminkelner Saunaclub anruft, der vernimmt am Telefon auf dem Abrufbeantworter eine Stimme, die von einem âRe-Openingâ Ende August redet. Damit ist aber nicht der aktuelle August gemeint, sondern der August vergangenen Jahres. Da öffnete der Club nach einer kurzen Pause wieder â bis er im Juli 2019 in Teilen abbrannte.
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Brand in Hamminkelner Saunaclub: Polizei sucht Trio
Kurz vor der Tat soll sich der mutmaĂliche Brandstifter mit einem Trio unterhalten haben. Diese Personen suchen Polizei und Staatsanwaltschaft.
Die Polizei und Staatsanwalt Duisburg suchen nach dem Brand in einem Hamminkelner Saunaclub nach drei Zeugen, die sich kurz vor der Tatzeit mit dem mutmaĂlichen TĂ€ter vor dem Clubeingang unterhalten haben.
Nach der vorsĂ€tzlichen Brandstiftung am Sonntag, 14. Juli, gegen 1.16 Uhr, bei der ein niederlĂ€ndischer Gast (64) ums Leben kam, hatte die Polizei am Mittwoch, 17. Juli, einen TatverdĂ€chtigen (42) festgenommen . Die Feuerwehr musste in jener Nacht Schwerstarbeit leisten, um den Brand zu löschen. Doch das Feuer wĂŒtete so stark, dass im Hamminkelner Gewerbegebiet nur noch eine Brandruine steht.
Auf dem Videomaterial einer Ăberwachungskamera ist zu erkennen, dass der mutmaĂliche Brandstifter sich wenige Minuten zuvor mit drei MĂ€nnern auĂerhalb des Clubs in der NĂ€he des Haupteinganges unterhalten hat. Das Trio fuhr gegen 0.45 Uhr mit einer schwarzen Mercedes-Limousine auf die StraĂe Kesseldorfer Rott und parkte vor dem Saunaclub.
Als die Zeugen ausstiegen, ging der mutmaĂliche Brandstifter auf sie zu und fragte nach Zigarette und Feuerzeug. Die drei MĂ€nner sprachen noch etwa fĂŒnf Minuten mit dem 42-JĂ€hrigen, bevor sie wieder in den schwarzen Mercedes stiegen und in Richtung der HauptstraĂe davonfuhren.
Die Ermittler des Kirminalkommissariats 11 suchen nach diesem Trio. Sie bitten diese drei Zeugen sich unter der Rufnummer 0203-280-0 bei der Polizei zu melden.
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Nach dem Brand mit einem Todesopfer in einem Hamminkelner Etablissement im Kesseldorfer Rott im Sommer 2019 beginnt jetzt der Prozess am Landgericht Duisburg. Der angeklagte Brandstifter soll mit Leistungen des Personals unzufrieden gewesen sein.
Am Mittwoch, 15. Januar, beginnt am Landgericht Duisburg der Prozess zum Brand in dem Hamminkelner Saunaclub Gallardo. In der Nacht zum Sonntag, 14. Juli 2019, war in dem Betrieb ein Feuer ausgebrochen, bei dem ein 64-jĂ€hriger NiederlĂ€nder ums Leben gekommen war. Kostenpflichtiger Inhalt Wegen heimtĂŒckischen Mordes mit gemeingefĂ€hrlichen Mitteln sowie Brandstiftung mit Todesfolge muss sich in Duisburg ein heute 43-jĂ€hriger Mann verantworten.
Der Angeklagte, zuletzt in Voerde wohnhaft, war vier Tage nach dem tödlichen Feuer als VerdÀchtiger ermittelt und in Untersuchungshaft genommen worden. Bislang sind insgesamt sieben Verhandlungstage terminiert worden. Dies erklÀrte Sarah Bader, Sprecherin des Landgerichts Duisburg, am Montag auf Anfrage unserer Redaktion.
Dem in Polen geborenen Angeklagten wird vorsĂ€tzliche Tötung vorgeworfen, weil er bewusst darauf gesetzt haben soll, dass das Opfer, das als Gast in dem Saunaclub weilte, nicht mit einem Angriff auf sein Leben rechnete. Als Motiv fĂŒr die Tat wird in der Anklageschrift laut Bader âUnzufriedenheit ĂŒber vorherige Dienstleistungen der Bedienstetenâ genannt. Einfluss eventuellen Alkohol- oder Drogenkonsum wird in der Anklage nicht erwĂ€hnt. DarĂŒber war seinerzeit spekuliert worden, doch lieĂen sich vier Tage nach der Tat keine Spuren bei dem VerdĂ€chtigen feststellen.
Wie Gerichtssprecherin Sarah Bader sagte, geht die Anklage von vollumfĂ€nglicher SchuldfĂ€higkeit des 43-JĂ€hrigen aus. Angesteckt haben soll er ein Bett und eine Matratze. Belastend ins Feld gefĂŒhrt wird zudem eine mangelnde Beherrschbarkeit des gelegten Brandes. Kommt es zu einem Urteil wegen Mordes, droht dem Angeklagten lebenslange Haft.
Am Brandort sieht es aktuell noch genau so aus wie unmittelbar nach der Tat vor sechs Monaten. Gleich neben einem intakt wirkenden Wohnhaus, das zum Komplex gehört, liegt das vollkommen zerstörte Erotik-Etablissement in verkohlten TrĂŒmmern. Anzeichen von AufrĂ€umarbeiten gibt es nicht. Ein Bauzaun sichert das GelĂ€nde.
FĂŒr die Feuerwehr war es einer der gröĂten BrĂ€nde in den vergangenen zehn Jahren auf Hamminkelner Stadtgebiet. Auch am Sonntag nach dem Feuer mussten nochmals KrĂ€fte der Wehr zum Kesseldorfer Rott gerufen werden. Gut zehn Stunden nach dem eigentlichen Einsatzende, gab es Anzeichen eines Schwelbrandes in der beschlagnahmten Brandruine.
Einsatzleiter Michael Wolbring teilte damals mit, dass man mit einer SpezialsĂ€ge das Dach habe aufschneiden mĂŒssen, um Löschschaum in die darunterliegenden RĂ€ume zu sprĂŒhen. âDurch die zum Teil eingestĂŒrzten WĂ€nde war es uns nicht möglich, alle Glutnester zu erreichen. Das wĂ€re nur mit schwerem GerĂ€t möglich gewesen.â Nach Absprache mit der Polizei habe man davon abgesehen. In der Nacht von Sonntag auf Montag hĂ€tten drei EinsatzkrĂ€fte Wache geschoben und dabei das erneut aufflammende Feuer mit Wasser gelöscht. âZiel war es, so wenig Spuren wie möglich durch das Wasser zu zerstören. Gleichzeitig aber mussten wir dafĂŒr sorgen, dass es nicht noch einmal brenntâ, so Wolbring damals.
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Hamminkeln: Prozessauftakt nach tödlichem Brand im Saunaclub
Ein 43-JĂ€hriger aus Voerde ist wegen Mordes angeklagt. Er soll aus Unzufriedenheit Feuer in einem Saunaclub gelegt haben, bei dem ein Mann starb.
Er soll einen Saunaclub in Hamminkeln angezĂŒndet haben, weil er mit der Leistung der Angestellten unzufrieden war â so beschreibt es die Anklage. Ein Mann kam dabei ums Leben. Am Mittwoch (15. Januar) muss sich ein 43-jĂ€hriger Mann aus Voerde nun vor dem Landgericht Duisburg verantworten.
Die Anklage lautet auf Mord unter Verwendung von gemeingefĂ€hrlichen Mitteln â in diesem Fall der Brand â und Brandstiftung mit Todesfolge, teilt das Landgericht Duisburg auf Anfrage mit. Das bedeutet, der Gast des Klubs hat billigend in Kauf genommen, dass das Feuer auĂer Kontrolle gerĂ€t und Menschen dabei zu Schaden kommen.
Sieben Verhandlungstage hat das Gericht fĂŒr das Verfahren angesetzt, voraussichtlich am 27. Februar soll das Urteil fallen.
64-JĂ€hriger starb im Saunaclub trotz Reanimationsversuchen
Der Brand in dem Saunaclub am Kesseldorfer Rott in Hamminkeln war in der Nacht zum 14. Juli um 1.12 Uhr ausgebrochen. Das Feuer griff auf das gesamte GebĂ€ude ĂŒber und zerstörte es völlig. Der 64-jĂ€hrige NiederlĂ€nder wurde zunĂ€chst vermisst, dann im GebĂ€ude gefunden und starb trotz Reanimationsversuche an einer Rauchgasvergiftung. Nur wenige Tage spĂ€ter fasste die Polizei den tatverdĂ€chtigen Voerder. Die Aufnahme einer Ăberwachungskamera und der Hinweis eines Taxiunternehmens hatte die Ermittler schlieĂlich auf seine Spur gefĂŒhrt.
Der Angeklagte gilt als voll schuldfÀhig. Sollte er wegen Mordes verurteilt werden, droht ihm eine lebenslange Haft. TÀter und Opfer haben sich nach den Ermittlungen der Polizei nicht gekannt.
Brand im Saunaclub in Hamminkeln erregte viel Aufsehen
Das Feuer in dem Saunaclub hat im vergangenen Sommer viel Aufsehen erregt â nicht nur wegen des Todesopfers, sondern auch, weil die Löscharbeiten der Feuerwehr durch drei MĂ€nner behindert wurden, die betrunken waren und sich aggressiv verhielten, wie die Feuerwehr damals schilderte. Die Wehrleute mussten die Polizei zu Hilfe holen. Rund 250 EinsatzkrĂ€fte waren im Einsatz.
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Tödlicher Brand im Saunaclub: Prozessauftakt verschoben
Der Prozess gegen einen Voerder, der in Hamminkeln ein Feuer gelegt haben soll, wird am 27. Januar eröffnet. Grund: Ein Gutachten kam zu spÀt.
Ein schreckliches Verbrechen wird einem 43-jĂ€hrigen Mann aus Voerde vorgeworfen: In der Nacht zum 14. Juli 2019 soll er an der StraĂe im Kesseldorfer Rott in Hamminkeln einen Saunaclub in Brand gesetzt haben. Bei dem Feuer, welches das GebĂ€ude komplett zerstörte, wurde ein 64-jĂ€hriger NiederlĂ€nder getötet. Der Prozessauftakt vor dem Landgericht Duisburg kam allerdings nicht einmal bis zur Verlesung der Anklageschrift, die dem 43-JĂ€hrigen Mord vorwirft.
Der Mann, der unter Blitzlichtgewitter und dem Surren von Kameras auf der Anklagebank Platz nahem. wirkt nicht so wie jemand, der mit gemeingefĂ€hrlichen Mitteln und heimtĂŒckisch einen Menschen tötet. Doch genau das soll der in Polen geborene verheiratete Angeklagte, der wie ein biederer Lohnbuchhalter aussieht, nach EinschĂ€tzung der Staatsanwaltschaft getan haben. Und zwar, weil er mit den Dienstleistungen der Damen des Etablissements nicht zufrieden gewesen sein soll.
Gutachten zum Brand im Saunaclub wurde bereits im Dezember erstellt
Kaum hatte der Vorsitzende die Personalien des Angeklagten abgefragt, bat der Verteidiger ums Wort: Ein Brandgutachten, das bereits vom 23. Dezember stammt, sei erst am Tag vor der Verhandlung in der Kanzlei angekommen, begrĂŒndete er seinen Antrag, das Verfahren auszusetzen. SchlieĂlich wolle man das umfangreiche Gutachten nicht nur lesen, sondern auch noch verstehen, um ordnungsgemÀà verteidigen zu können.
TatsĂ€chlich hĂ€tte der Brandverlauf bei der Vernehmung der Zeugen am ersten Verhandlungstag auch eindeutig im Mittelpunkt gestanden, wĂ€ren der Verteidigung sinnvolle Nachfragen ohne Kenntnis des Gutachtens beinahe unmöglich gemacht worden. Unterschwellig drohten die Verteidiger, dass sie sich fĂŒr den Fall der Aussetzung eine sonst zwingende PrĂŒfung der ordnungsgemĂ€Ăen Besetzung der 5. GroĂen Strafkammer sparen könnten.
Ende Februar wird das Urteil im Mordprozess gegen den Voerder erwartet
Denn die hatte aufgrund der Erkrankung einer Beisitzerin noch tags zuvor eine Richterin als Vertretung eingesetzt. Nach nur 45 Minuten verkĂŒndete das Gericht seinen Beschluss. Das Verfahren wird ausgesetzt. Am 27. Januar, dem ursprĂŒnglich vorgesehenen zweiten Verhandlungstag, startet der Prozess nun von vorne. Bis Ende Februar sind insgesamt noch sechs weitere Verhandlungstage vorgesehen.
Der Beginn des Prozesses ist nun fĂŒr den 27. Januar vorgesehen. Der Grund fĂŒr die Verzögerung: Der Verteidigung wurde ein wichtiges Brandgutachten erst am Dienstag vorgelegt â zu spĂ€t, um sich eingehend mit dem SchriftstĂŒck zu beschĂ€ftigen, so die Verteidigung.
64-jÀhriger NiederlÀnder kam ums Leben
Der 43-jĂ€hrige ist wegen Mordes angeklagt. Er soll in der Nacht zum zu 14. Juli 2019 den Saunaclub angezĂŒndet haben. Das Feuer breitete sich auf das gesamte GebĂ€ude aus, dabei kam ein 64-JĂ€hriger aus den Niederlanden, der ebenfalls Gast in dem Etablissement war, ums Leben. Das Motiv fĂŒr die Tat soll Unzufriedenheit des Voerders mit den Angestellten gewesen sein.
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