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T-Online 20.10.2022
Polizeieinsatz im Saunaclub "Sylt": Im Norden Nürnbergs wurde eine Frau in einem Rotlichtbetrieb offenbar mit einem Hammer auf den Kopf geschlagen.
Zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen ist es am Mittwochnachmittag in einem FKK-Club im Nürnberger Norden gekommen. Anfangs gingen die Beamten davon aus, dass eine Schusswaffe im Spiel gewesen sein soll.
Gegen 13.30 Uhr am frühen Mittwochnachmittag ging der Notruf bei der Polizei ein: Während eines Streits soll eine 36-Jährige in einem Saunaclub in Nürnberg eine Waffe gezückt und andere Frauen in dem Betrieb bedroht haben. Mehrere Streifen seien demnach sofort zu der Einrichtung an der Lichtenfelser Straße geeilt, wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Telefonat mit t-online erzählt.
Eine Frau wies eine Kopfverletzung auf, als die Beamten ankamen
Die Tatverdächtige soll sehr aufgebracht gewirkt haben. Eine Frau wies außerdem leichte Verletzungen am Kopf auf. Weil die Anwesenden kaum Deutsch sprachen, wurde ein Dolmetscher hinzugezogen.
Danach rekonstruierten die Beamten das Geschehene folgendermaßen, wie es in einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Mittelfranken am nächsten Tag steht: Die 36-Jährige soll einer der Frauen mutmaßlich mit einem Hammer auf den Kopf geschlagen haben, nachdem sie aufgebracht den Betrieb betreten hatte. Dass eine Schusswaffe in Gebrauch war, wie anfangs vermutet, konnte nicht bestätigt werden.
Die Beamten nahmen noch vor Ort die Tatverdächtige vorläufig fest. Gegen sie hat die Polizei nun Ermittlungen eingeleitet. Die 36-jährige Frau muss sich unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung strafrechtlich verantworten.
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.Polizeieinsatz im Saunaclub: Frau mit Hammer auf den Kopf geschlagen
Polizeieinsatz im Saunaclub "Sylt": Im Norden Nürnbergs wurde eine Frau in einem Rotlichtbetrieb offenbar mit einem Hammer auf den Kopf geschlagen.
Zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen ist es am Mittwochnachmittag in einem FKK-Club im Nürnberger Norden gekommen. Anfangs gingen die Beamten davon aus, dass eine Schusswaffe im Spiel gewesen sein soll.
Gegen 13.30 Uhr am frühen Mittwochnachmittag ging der Notruf bei der Polizei ein: Während eines Streits soll eine 36-Jährige in einem Saunaclub in Nürnberg eine Waffe gezückt und andere Frauen in dem Betrieb bedroht haben. Mehrere Streifen seien demnach sofort zu der Einrichtung an der Lichtenfelser Straße geeilt, wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Telefonat mit t-online erzählt.
Eine Frau wies eine Kopfverletzung auf, als die Beamten ankamen
Die Tatverdächtige soll sehr aufgebracht gewirkt haben. Eine Frau wies außerdem leichte Verletzungen am Kopf auf. Weil die Anwesenden kaum Deutsch sprachen, wurde ein Dolmetscher hinzugezogen.
Danach rekonstruierten die Beamten das Geschehene folgendermaßen, wie es in einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Mittelfranken am nächsten Tag steht: Die 36-Jährige soll einer der Frauen mutmaßlich mit einem Hammer auf den Kopf geschlagen haben, nachdem sie aufgebracht den Betrieb betreten hatte. Dass eine Schusswaffe in Gebrauch war, wie anfangs vermutet, konnte nicht bestätigt werden.
Die Beamten nahmen noch vor Ort die Tatverdächtige vorläufig fest. Gegen sie hat die Polizei nun Ermittlungen eingeleitet. Die 36-jährige Frau muss sich unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung strafrechtlich verantworten.
Merkur 22.10.2022
Unschöne Szenen haben sich in einem Nürnberger Sauna-Club ereignet. Zwei Frauen gingen aufeinander los, eine Person wurde verletzt.
Nürnberg – Am Mittwoch, 19. Oktober, kam es zu handgreiflichen Auseinandersetzungen zwischen zwei Frauen in einem Sauna-Club in Nürnberg. Dieser hatte Berichten zufolge einen größeren Polizeieinsatz in der Lichtenfelser Straße zur Folge. Die Hintergründe zu dem Streit sind noch unklar.
Handgreiflicher Streit zwischen Frauen im Sauna-Club: Waffe im Spiel
Am Mittwoch waren Einsatzkräfte der Polizei und des Rettungsdienstes zum Sauna&Club Sylt in die Lichtenfelser Straße gerufen worden. Zunächst war sogar vermutet worden, dass eine der Personen eine Waffe trug – daher rückten die polizeilichen Einsatzkräfte mit einem größeren Aufgebot an.
FKK-Streit in Nürnberg: Eine Person verletzt
Bei dem Einsatz war auch ein Polizeihund vor Ort. Der Verdacht auf eine Waffe im Spiel konnte sich den Berichten nach jedoch bisher nicht bestätigen. Eine der am Streit beteiligten Personen wurde dabei am Bein verletzt und vor Ort vom Rettungsdienst betreut.
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.Polizeieinsatz in Nürnberg: Frauen gehen in FKK-Club aufeinander los – Waffe im Spiel?
Unschöne Szenen haben sich in einem Nürnberger Sauna-Club ereignet. Zwei Frauen gingen aufeinander los, eine Person wurde verletzt.
Nürnberg – Am Mittwoch, 19. Oktober, kam es zu handgreiflichen Auseinandersetzungen zwischen zwei Frauen in einem Sauna-Club in Nürnberg. Dieser hatte Berichten zufolge einen größeren Polizeieinsatz in der Lichtenfelser Straße zur Folge. Die Hintergründe zu dem Streit sind noch unklar.
Handgreiflicher Streit zwischen Frauen im Sauna-Club: Waffe im Spiel
Am Mittwoch waren Einsatzkräfte der Polizei und des Rettungsdienstes zum Sauna&Club Sylt in die Lichtenfelser Straße gerufen worden. Zunächst war sogar vermutet worden, dass eine der Personen eine Waffe trug – daher rückten die polizeilichen Einsatzkräfte mit einem größeren Aufgebot an.
FKK-Streit in Nürnberg: Eine Person verletzt
Bei dem Einsatz war auch ein Polizeihund vor Ort. Der Verdacht auf eine Waffe im Spiel konnte sich den Berichten nach jedoch bisher nicht bestätigen. Eine der am Streit beteiligten Personen wurde dabei am Bein verletzt und vor Ort vom Rettungsdienst betreut.
BR 20.10.2022
Weil eine Frau in einem Nürnberger Bordell angeblich mit einer Schusswaffe hantiert haben soll, kam es zu einem größeren Polizeieinsatz. Eine Waffe konnte allerdings nicht gefunden werden. Nun wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Nachdem es am gestrigen Mittwoch zu einem größeren Polizeieinsatz in einem sogenannten Saunaclub aus dem Rotlichtmilieu in Nürnberg gekommen war, ermittelt die Polizei nun wegen gefährlicher Körperverletzung. Anfangs waren die Beamten eigenen Angaben zufolge von einer Frau mit Schusswaffe ausgegangen. Eine Schusswaffe konnte auch bei einer Durchsuchung des Rotlichtbetriebs nicht aufgefunden werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte eine 36-jährige Frau am Nachmittag das Etablissement betreten und war mit einer anderen Frau in Streit geraten.
Streit eskalierte – Schwierige Ermittlungen
Im Verlauf der Streits soll die 36-Jährige vermutlich mit einem Hammer in Richtung einer anderen Frau geschlagen die Frau hierbei leicht verletzt haben. Danach verließ die mutmaßliche Täterin das Gebäude und wurde von den Einsatzkräften vor Ort vorläufig festgenommen. Die verletzte Frau galt anfangs als Tatverdächtige, was sich im Verlauf der Ermittlung als falsch herausstellte. Die Befragung der Verdächtigen und der Zeuginnen erwies sich als schwierig, weil dafür erst Dolmetscher hinzugezogen werden mussten.
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Streit im Bordell: Keine Schusswaffe, aber Körperverletzung
Weil eine Frau in einem Nürnberger Bordell angeblich mit einer Schusswaffe hantiert haben soll, kam es zu einem größeren Polizeieinsatz. Eine Waffe konnte allerdings nicht gefunden werden. Nun wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Nachdem es am gestrigen Mittwoch zu einem größeren Polizeieinsatz in einem sogenannten Saunaclub aus dem Rotlichtmilieu in Nürnberg gekommen war, ermittelt die Polizei nun wegen gefährlicher Körperverletzung. Anfangs waren die Beamten eigenen Angaben zufolge von einer Frau mit Schusswaffe ausgegangen. Eine Schusswaffe konnte auch bei einer Durchsuchung des Rotlichtbetriebs nicht aufgefunden werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte eine 36-jährige Frau am Nachmittag das Etablissement betreten und war mit einer anderen Frau in Streit geraten.
Streit eskalierte – Schwierige Ermittlungen
Im Verlauf der Streits soll die 36-Jährige vermutlich mit einem Hammer in Richtung einer anderen Frau geschlagen die Frau hierbei leicht verletzt haben. Danach verließ die mutmaßliche Täterin das Gebäude und wurde von den Einsatzkräften vor Ort vorläufig festgenommen. Die verletzte Frau galt anfangs als Tatverdächtige, was sich im Verlauf der Ermittlung als falsch herausstellte. Die Befragung der Verdächtigen und der Zeuginnen erwies sich als schwierig, weil dafür erst Dolmetscher hinzugezogen werden mussten.
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